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Sonderveröffentlichung | AnzeigeSinusitis und Bronchitis: zwei Indikationen, ein Behandlungsansatz

Sinusitis und Bronchitis haben mehr gemeinsam als ihre unterschiedlichen Symptome vermuten lassen: Bei beiden ist die mukoziliäre Clearance beeinträchtigt. Und genau hier liegt der gemeinsame therapeutische Ansatzpunkt.

Sinusitis und Bronchitis haben mehr gemeinsam als ihre unterschiedlichen Symptome vermuten lassen.

Bei einer akuten viralen Sinusitis steht meist eine verstopfte Nase mit Schnupfen und dem typischen Druckkopfschmerz im Vordergrund, während die Bronchitis vor allem durch trockenen bis produktiven Husten gekennzeichnet ist. Gemeinsam ist beiden Erkrankungen jedoch die Rolle der mukoziliären Clearance. Sie bildet in den gesamten Atemwegen die erste Verteidigungslinie gegen Krankheitserreger und andere Fremdpartikel.

Damit diese Schutz- und Reinigungsfunktion zuverlässig funktioniert, müssen die Fließeigenschaften des Mukus und die Schlagfrequenz der Zilien im Gleichgewicht sein.

Kommt es zu einem viralen Infekt, folgt die erhöhte Produktion von viskösem Mukus, gleichzeitig nimmt die Zilienaktivität ab. Als unmittelbare Folge verbleibt Sekret länger in den Atemwegen und löst die typischen Beschwerden wie eine verstopfte Nase oder Husten aus. Da die oberen und unteren Atemwege eine anatomische und funktionelle Einheit bilden, können Erreger zudem aus dem vornehmlich betroffenen Bereich auch in andere Atemwegsregionen gelangen.

Hierdurch öffnet sich die Tür zur Infektausweitung innerhalb der Atemwege und auf eine akute Sinusitis kann eine akute Bronchitis folgen und umgekehrt.

Mukoziliäre Clearance gezielt aktivieren

Eine gezielte Aktivierung der mukoziliären Clearance stellt einen gemeinsamen therapeutischen Ansatz bei akuten Atemwegsinfekten dar. Sowohl bei Sinusitis als auch bei Bronchitis ist die Therapie mit ELOM-080 (Wirkstoff in GeloMyrtol® forte) die effektive Strategie, um die Funktion der mukoziliären Clearance (MCC) in den gesamten Atemwegen wiederherzustellen.

Das Spezialdestillat aktiviert die MCC an den entscheidenden Stellen: Durch die Verbesserung von Mukolyse, Sekretolyse und Sekretomotorik wird die Schlagfrequenz der Flimmerhärchen gesteigert, der Schleim verflüssigt und das Sekret mit anhaftenden Erregern besser abtransportiert (Abb. 1) [1], [2], [3], [4]. Patienten profitieren bei der Behandlung ihres akuten Atemwegsinfekts von einer schnelleren Symptomlinderung sowie kürzeren Krankheitsdauer. Zugleich wird das Risiko einer Infektausweitung innerhalb der Atemwege reduziert.

Unabhängig davon, ob die Beschwerden primär im Bereich der Nasennebenhöhlen oder der Bronchien auftreten, steht bei akuten Atemwegsinfekten ein Ziel im Fokus: die Aktivierung der mukoziliären Clearance. Empfehlen Sie Ihren Patienten mit akuter Sinusitis oder Bronchitis GeloMyrtol® forte. Das pflanzliche Spezialdestillat löst den Schleim, befreit die Atemwege und verkürzt die Krankheitsdauer.

Literatur:

  1. App EM. In: Entzündliche Erkrankungen des Bronchialsystems. Springer; 2000:27–53
  2. Beuscher N et al. Gesellschaft für Phytotherapie; 1997
  3. Begrow F et al. Advances in Therapy. 2012;29(4):350–358
  4. Lai Y et al. American Journal of Rhinology & Allergy. 2014;28(3):244–248

Pflichttext

GeloMyrtol® forte. Zus.-Setz.: 1 magensaftresist. Weichkps. enth. 300 mg Destillat aus einer Mischung v. rektifiziertem Eukalyptusöl, rektifiziertem Süßorangenöl, rektifiziertem Myrtenöl u. rektifiziertem Zitronenöl (66:32:1:1). Sonst. Bestandt.: Raffiniertes Rapsöl, Gelatine, Glycerol 85 %, Sorbitol-Lösung 70 % (nicht kristallisierend), Hypromelloseacetatsuccinat, Triethylcitrat, Natriumdodecylsulfat, Talkum, Dextrin, Glycyrrhizinsäure, Ammoniumsalz. Anw.: Zur Schleimlösung u. Erleichterung des Abhustens b. ak. u. chron. Bronchitis. Zur Schleimlösung b. Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Zur Anw. b. Erwachsenen, Jugendlichen u. Kindern ab 6 Jahren. Gegenanz.: Nicht anwenden b. entzündl. Erkr. i. Bereich Magen-Darm u. d. Gallenwege, schweren Lebererkr., bek. Überempfindlichkeit gg. einen d. Bestandt. des Arzneim., b. Säuglingen u. Kindern unter 6 Jahren. Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, Schwangerschaft/Stillzeit: Anwendung nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt. Nebenwirk.: Magen- o. Oberbauchschmerzen, allergische Reakt. (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz), Entzündung der Magenschleimhaut o. der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall o. andere Verdauungsstörungen, Geschmacksveränderungen, Kopfschmerzen o. Schwindel, In-Bewegung-Setzen v. vorh. Nieren- u. Gallensteinen, schwere anaphylaktische Reakt. Enth. Sorbitol. Pohl-Boskamp, Hohenlockstedt (11)

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  • Die Herausgeber der Zeitschrift übernehmen keine Verantwortung für diese Inhalte
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